Eigenblutbehandlung

Immuntherapie

Die Eigenblutbehandlung ist ein alternativmedizinisches Verfahren. Ihr Prinzip beruht darauf, dem Körper einen Reiz zur Aktivierung des Immunsystems und zur Selbstheilung zu geben. Es werden ca. 5 ml Blut aus einer Armvene entnommen und dem Patienten durch eine Injektion unter die Haut oder in den Gesäßmuskel wieder zurückgegeben oder nach homöopathischer Verdünnung als Lösung oral eingenommen. Je nach Indikation wird das Blut mit homöopathischen Zusätzen versehen oder ohne Aufbereitung verabreicht.
An der Injektionsstelle kommt es dadurch zu einem kleinen Bluterguss, der vom Immunsystem als „fremd“ erkannt wird. Die Folge ist eine Steigerung der natürlichen Selbstheilungskräfte und der Immunabwehr: Im Körper vorhandene Entzündungen und langjährig bestehende Erkrankungen werden durch das Immunsystem verstärkt bekämpft. Die Abwehrkräfte des Patienten werden so nachhaltig gestärkt.
Die Anwendungsgebiete der Eigenbluttherapie sind vielseitig; sie wird bspw. bei vermehrter Infektanfälligkeit, Allergien, Neurodermitis, entzündlichen und rheumatischen Erkrankungen oder Schlafstörungen angewandt.
Im Rahmen der Therapie können anfangs Nebenwirkungen wie Abgeschlagenheit oder erhöhte Temperaturen auftreten. Diese bestehen jedoch im Regelfall nur kurzfristig und sind Hinweise darauf, dass sich der Körper mit dem Eigenblut-Reiz auseinandersetzt und Abwehrkräfte mobilisiert.

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Eigenblutbehandlung bei Hausarzt Stefanie Kühn in Berlin Charlottenburg